Die Bevölkerungsbombe

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In den 1960er Jahren war die Angst vor der Überbevölkerung so groß, dass sie Menschen dazu veranlasste nach allen möglichen Lösungen und Auswegen zu suchen.

Paul R. Ehrlich, Professor für Biologie an der Stanford University, sah etwa in seinem Buch The Population Bomb voraus, dass ungefähr zwischen 1970 und 1980 Hungersnöte in der Welt auftreten würden, da die Überbevölkerung die Ressourcen zu stark belaste, und bezeichnete es als Fantasie, dass Indien sich jemals selbst ernähren könne.

Ehrlich setzte sich sich für Methoden gegen unkontrollierte Fortpflanzung ein, wie beispielsweise freiwillige Sterilisationen, erhöhte Steuern auf Windeln und ähnliche Babyartikel oder gar dem Trinkwasser und Nahrungsmitteln Chemikalien zur Sterilisation beizusetzen. Der Retro Report hat eine gute Übersicht über die Bevölkerungsbombe zusammengestellt in dem auch erläutert wird durch welche Faktoren sie entschärft wurde.

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