Todesursache: Hip Hop

Laut österreichischem Zivilschutzverband kommen jährlich etwa 50 bis 100 Menschen bei Bränden ums Leben. Bei geschätzten 25.000 Bränden pro Jahr mag sich das nach einer guten Statistik anhören, wobei man berücksichtigen muss, dass etwa die Hälfte der Unglücke nur Kleinschäden sind deren Schadensumme weniger als 73 Euro beträgt.

Musiker sind im Vergleich zu Pyromanen sehr vielfältigen Risiken ausgesetzt. Es kursieren unzählige Klischees über Badewannen, Drogen, Selbstmord, den Klub 27, und so weiter. Dianna Kenny, Professorin für Psychologie und Musik an der University of Sydney, hat sich mit dem Thema genauer auseinandergesetzt und untersucht wie (amerikanische) Musiker wirklich sterben.

Eines fällt gleich auf: Die Klischees stimmen! Grundsätzlich gilt: Musiker die sich älteren Genres verschrieben haben wie Blues, Jazz, Country und ähnlichem, haben eine ähnlich hohe Lebenserwartung als der US-Bevölkerungsdurchschnitt. Gefährlich hingegen leben die Vertreter der moderneren Genres. Vor allem das Praktizieren von Rap und Hip Hop ist von einem gesundheitstechnischen Standpunkt aus nicht zu empfehlen.

Quellen:

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