Afrikanisches Tagebuch #11 Von Diani Beach nach Nairobi

Nairobi, 23.09.2019 Nach einer wunderbaren Woche voller kulinarischer Genüsse in Diani Beach und der erfolgreichen Erlangung des „Open Water Divers“ war es heute Zeit, Abschied von Diani Marine zu nehmen. Nach einem letzten köstlichen Frühstück im Pavillon im Garten sprang ich noch einmal ins Meer sowie in den Pool, und verabschiedete mich vom Personal, allen…

Afrikanisches Tagebuch #10 Ein Paradies mit schwarzen Flecken

Diani Beach 18. – 22.09.2019 Diani Beach ist ein kleines Paradies. Ein kleines Paradies mit schwarzen Flecken. Die Tauchbasis „Diani Marine“, in der ich eingekehrt bin, ist definitiv ein Paradies. Zumal nur wenige Gäste – nie mehr als zehn zur gleichen Zeit und jedenfalls immer wesentlich weniger als Angestellte – anwesend waren. Täglich genoss ich…

Afrikanisches Tagebuch #9 Wolfgang Ambros

Diani Beach, 17.09.2019 Nachdem ich gestern einen Ruhetag zwischen all meinen Abenteuern hier eingelegt hatte, den ich nur bei Palvi zuhause verbrachte, ging es heute wieder weiter im kenianischen Unterhaltungsprogramm. Die letzte Woche meines Urlaubs würde ich am Meer verbringen, um einen Tauchkurs zu absolvieren, am Strand die Seele baumeln zu lassen und meine bisherigen…

Afrikanisches Tagebuch #8 Arthur’s Horror

Lukenya, 14. – 15.09.2019 Lukenya ist ein wenige hundert Meter hoher, allein stehender Gneishügel, der etwa 40 Kilometer südöstlich von Nairobi die Ebene überragt, so wie es dort viele Hügel tun. Das besondere an Lukenya ist, dass sich an seiner Ostseite bis gut 100 Meter hohe Felswände befinden. Nicht zufällig gehört dieser Teil des Hügels…

Afrikanisches Tagebuch #7 Äquatoriale Begegnungen

Zentrales Hochland, 13.09.2019 Nachdem ich auf meinem ganz privaten „Glampingplatz“ herrlichst geschlafen hatte, machte ich mich morgens auf den Weg, um in einer großen Schleife rund um den bis zu 4000 Meter hohen Aberdare-Gebirgszug nach Nairobi zurück zu fahren, um einerseits nicht den gleichen Weg retour nehmen zu müssen, den ich gekommen war und andererseits…

Afrikanisches Tagebuch #6 Mount Longonot und Naivashasee

Mount Longonot, 12.09.2019 Am heutigen Tag habe ich wieder einen meiner ursprünglichen Pläne für meinen Aufenthalt hier ausgeführt. Nachdem mir Mount Kenya zu hoch und seine Besteigung daher zu aufwendig ist, hatte ich nach ausführlicher Recherche beschlossen, Mount Longonot zu besteigen. Mount Longonot ist ein erloschener Vulkan, dessen Krater man einfach umrunden kann. Gleich nach…

Afrikanisches Tagebuch #5 Auf Umwegen

Longonot, 11.09.2019 Gestern bin ich mit einem Boda-Boda, dem hier üblichen Motorradtaxi, quer durch Nairobi gefahren, um mich im indischen Einkaufszentrum „Diamond Plaza“ rasieren zu lassen. Außerdem habe ich mir bei einem Schneider eine maßgeschneiderte Kletterhose bestellt. Bei der Fahrt hatte ich Gelegenheit, die hiesigen Verkehrsverhältnisse genauer zu studieren und bin zu dem Schluss gekommen,…

Afrikanisches Tagebuch #4 Masai Mara

Masai Mara, 06. – 09.09.2019 Am 06.09. ging es bereits frühmorgens los, um gegen Mittag in der Masai Mara, dem kenianischen Teil der Serengeti, anzukommen. Palvi und ich beluden den Landrover und fuhren zunächst zu Palvis Cousin Suresh und dessen Frau Preetha, welche uns begleiteten. Suresh und Preetha wohnen in einem enormem Haus im Landhausstil…

Afrikanisches Tagebuch #3 Warzenschweine und Kinder haben Vorrang

Nairobi, 05.09.2019 Heute holte mich Isaac bereits um sechs Uhr morgens ab, um in den Nairobi National Park zu fahren. Wir fuhren mit dem hauseigenen Landrover, denn in den Nationalparks sind Allradfahrzeuge gefragt. Isaac war höchst erfreut darüber, mit dem Rover fahren zu dürfen, denn im Gegensatz zu fast allen anderen Autos hier besitzt dieser…