Spinnenwickel #2

Schroffer Graben Richtung Hochtor im Gesäuse

Schroffer Graben Richtung Hochtor im Gesäuse

Unlängst fand ich wieder Zeit im Gesäuse auf Entdeckungsreise zu gehen. Ein unwegsamer Graben verspricht dabei immer ein nettes Abenteuer – man kann ein wenig klettern, ein wenig plantschen, und zudem kann man sich kaum verlaufen. Nur Vorsicht ist angebracht, denn wer sich an abgelegenen Orten verletzt, der kann lange auf Hilfe warten.

So fand ich einen menschenleeren, schmalen Gräben, in dem sich vor allem Spinnen sehr wohlzufühlen scheinen: Überall riesige Netze, grabendurchspannende Konstruktionen mit Fangnetzen, die bis zu 50 cm breit sind – und in der Mitte jedes Mal eine fette Kreuzspinne. Und wen wundert’s, dass diese Tierchen so prächtig gedeihen, wenn ihre Labstationen solche Dimensionen aufweisen.

Warum spinnen spinnen konnten wir hier in der Vergangenheit schon lesen. Auf den Bildern dieses Ausflugs gibt es nun Spinnen zu sehen, die neue Fäden produzieren und ihre Beine konstruktiv beim Netzbau einzusetzen wissen. Für unsere arachnophoben Leser gibt’s auch ein appetitliches Spinnenfoto bäuchlings.

Kreuzspinne beim Netzbau

Kreuzspinne beim Netzbau

Kreuzspinne beim Netzbau

Kreuzspinne beim Netzbau

 

Kreuzspinne beim Netzbau

Kreuzspinne beim Netzbau

Kreuzspinne im Netz bäuchlings

Kreuzspinne im Netz bäuchlings

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